UK Fachliteratur
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Der TASP ist ein Diagnostiktest zur Abklärung des Sprach- und Symbolverständisses von nichtsprechenden Menschen. Bei der Suche nach einem geeigneten Kommunikationssystem hilft er, eine individuelle Lösung zu finden. Der Diagnostiktest ermittelt, welche Symbolgrösse und Anzahl für eine nichtsprechende Person gut geeignet sind und welches Kategorien und Grammatikverständnis vorliegt. Die Überprüfung des Sprachverständnisses von Kindern und Erwachsenen bietet viele Anknüpfungspunkte zur Stärkung und Förderung ihrer Fähigkeiten und ist ein wertvolles Werkzeug für Therapeuten, Pädagogen und Eltern. Der TASP hilft bei der Formulierung der nächsten Förderziele und erleichtert die Auswahl des richtigen Kommunikationssystems. Dies können z.B. Bildkarten, Symbolmappen oder elektronische Sprachcomputer sein. Der Aufbau des TASP ist an die Entwicklung von nicht sprachauffälligen Kindern angelehnt, die Schwierigkeitsstufen bauen logisch aufeinander auf. Durch Zeigen (mit Fingern, Händen oder Hilfsmitteln) wählt die Person in einer Auswahl von Symbolen die richtige Antwort aus vorgegeben Alternativen. Die Handhabung des Tests ist sehr einfach und gelingt ohne lange Einarbeitungsphase. Auch die Durchführung benötigt keine besondere Vorbereitung. Sie erfolgt in der Regel innerhalb von einer oder zwei Schul- bzw. Therapieeinheiten. Produktdetails: Diagnostiktest, bestehend aus vier Untertests: Symbolgrösse und Anzahl grammatische Fähigkeiten Kategorienverständnis Syntaxverständnis, Anwendung von Satzbau
„Schau Hin" erfasst systematisch erste Kommunikationssignale sowie individuell bedeutsame und motivierende Elemente im Alltag oder in strukturierten Situationen. Dabei werden die Reaktionen der Klientinnen und Klienten auf sensorische Angebote in den Bereichen gustatorisch, auditiv, visuell, propriozeptiv, olfaktorisch, taktil, multisensorisch/interaktiv und vestibulär beobachtet. Anschließend werden die Beobachtungen interpretiert, zusammengefasst und hinsichtlich positiver, negativer oder uneindeutiger Reaktionsmuster kategorisiert. Die Konsistenz der Reaktionen wird überprüft, und motivierende sowie nicht motivierende Elemente werden gemeinsam mit den zugehörigen Kommunikationssignalen dokumentiert. Diese Dokumentation dient als Grundlage für die weitere Förderung und die Anbahnung intentionalen Verhaltens. „Schau Hin" richtet sich an präintentional kommunizierende Personen jeden Alters. Die Bearbeitungsdauer ist individuell und kann über längere Zeiträume hinweg in Teilschritten erfolgen. Durchgeführt wird das Verfahren von Therapeutinnen und Therapeuten, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Angehörigen.Produktdetails:Material für 5 KlientInnenRingordner und RegisterTesthefte für 5 KlientenAnleitung
Planen und Bewerten von Kommunikationssituationen PlanBe dient zur interdisziplinären Dokumentation und Strukturierung von UK-Interventionen bei Menschen mit erworbenen sowie mit angeborenen Sprach- und Sprechstörungen.In vier Teilschritten werden auf einfachen Bögen folgende Inhalte erfasst und Ergebnisse abgeleitet:Schritt 1: Sie dokumentieren den Tagesablauf der Klientin/des Klienten (optional: Modul 2: symbolbasierte Klientenbefragung zu individuellen Interessen).Schritt 2: Sie bewerten die Kommunikationssituationen, Aktivitäten, Bedürfnisse und Interessen.Schritt 3: Sie eruieren vorhandene Kommunikationsformen.Schritt 4: Sie formulieren Ziele und überprüfen anschliessend die Zielerreichung.PlanBe eignet sich zur Begleitung von UK-Interventionen, um gemeinsam mit den KlientInnen und Angehörigen Ziele zu bestimmen, Transparenz bei der Intervention zu schaffen und eine Nachvollziehbarkeit zu dokumentieren, Entscheidungshilfen bei der Auswahl einer möglichen Kommunikationshilfe zu erlangen, den Einsatz einer bereits vorhandenen Hilfe neu zu planen und zu strukturieren und die Qualität der UK-Förderung zu prüfen und zu sichern.Einsatzbereich: Intentional unterstützt Kommunizierende jeden AltersBearbeitungsdauer:Modul 1: Die Beobachtungen werden im Alltag gemacht und können in wenigen Minuten dokumentiert werden, die anschliessende Auswertung im Team benötigt ca. 30 Min.Modul 2: Die Befragung der KlientInnen ist individuell variabel und kann in Teilschritten erfolgen. Das Modul 2 gibt es auch in einer Variante mit METACOM-Symbolen für Kinder.Durchführende Personen: TherapeutInnen, PädagogInnen, Angehörige, PflegekräfteProduktdetails:RingordnerRegister und Testhefte für 10 KlientenLaminierter TagesplanFolienstiftKlettaufsteller64 Symbolkärtchen (SymbolStix) zur Klientenbefragung10 BlankokärtchenKlettpunkteAnleitung
Dokumentiert erste Erfahrungen von Klienten mit Eyetracking-basierten Kommunikationshilfen und liefert Grundlage für Förderplanung.Ablauf:Statuserhebung: Basale Eyetracking-Kriterien (physiologische Voraussetzungen, Trackstatus, Kalibrierung) und erste Nutzungserfahrungen.Beobachtung: Interaktion während der Probephase mit Anwendungen wie Sensory Eye FX, LookToLearn, Tobii Communicator.Vergleichserhebung: Überprüfung der Basiskriterien nach Testphase, Ableitung möglicher Trainingseffekte (z. B. Blickrichtungen, Übungskomplexität).Einsatzbereich:Klienten mit schweren motorischen Beeinträchtigungen und unklaren visuellen, kognitiven oder sprachlichen Fähigkeiten, alle Altersgruppen.Dauer:Beobachtung: ca. 5 MinutenAuswertung: ca. 30 MinutenDurchführung:Ärzte, Therapeuten, Pädagogen, Angehörige, Pflegekräfte - keine Vorkenntnisse nötigProduktdetails:Material für 1 KlientenRingordner und Register1 x Heft: Statuserhebung1 x Heft: Vergleichserhebung3 x Abreissblöcke à 25 Blatt für Sensory Eye-FX, LookToLearn, Tobii CommunicatorUSB-Stick, SchlüsselbandLaminierter Spickzettel "Gerätefunktionen im Überblick"Anleitung
Lennart hat diesmal ein ernstes Anliegen. Seine Freund Max kann nicht sprechen. Jetzt soll er UK bekommen.Lennart, die neugierige, freche Handpuppe, die so gerne übers Pupsen spricht, hat immer wieder auch ernste Anliegen.Die in Comic-Form geschriebenen Bücher erklären auf ganz einfache Weise schwierige Themen aus dem Bereich der Unterstützten Kommunikation.Produktdetails:Ringbuch10 Seiten im DIN A5-Format
Lennart findet seinen neuen Freund Daniel super. Aber manchmal versteht er ihn einfach nicht. Daniel hat Autismus. Lennart, die neugierige, freche Handpuppe, die so gerne übers Pupsen spricht, hat immer wieder auch ernste Anliegen. Die in Comic-Form geschriebenen Bücher erklären auf ganz einfache Weise schwierige Themen aus dem Bereich der Unterstützten Kommunikation. Produktdetails: Ringbuch 12 Seiten im DIN A5-Format
Lennarts Freund Timo hat manchmal Probleme, andere Menschen zu verstehen. Die Lehrerin möchte, dass Timo jetzt TEACCH bekommt. Lennart, die neugierige, freche Handpuppe, die so gerne übers Pupsen spricht, hat immer wieder auch ernste Anliegen. Die in Comic-Form geschriebenen Bücher erklären auf ganz einfache Weise schwierige Themen aus dem Bereich der Unterstützten Kommunikation. Produktdetails: Ringbuch 14 Seiten im DIN A5-Format
Unser erstes Buch aus der Reihe: Die UK-Ideenkiste. Die Buchreihe „Die UK-Ideenkiste” widmet sich Themen der Unterstützten Kommunikation (UK) mit wichtigen Hintergrundinformationen und jeder Menge Praxistipps – leicht und verständlich in Buchform gepackt.Wenn Kinder sprechen lernen, haben sie Vorbilder. Kompetente Kommunikationspartner, die ihnen vorleben, wie man mit Lautsprache kommuniziert. Auch UK-Nutzer brauchen Vorbilder, damit sie ihre alternative Sprache erlernen und zur Kommunikation einsetzen können. Mittels Modelling können wir vorleben, wie man mit Gebärden, Symbolen oder elektronischen Kommunikationshilfen kommuniziert. Dabei orientieren wir uns an der normalen Sprachentwicklung und wollen UK-Nutzern damit ähnliche Rahmenbedingungen ermöglichen, unter denen lautsprachliche Kinder sprechen lernen.Produktdetails:Autoren: Claudio Castaneda, Nina Fröhlich, Monika WaigandBuch mit kartoniertem Einband96 SeitenISBN 978-3-947464-04-3
Lennarts Schulkamerad Jannik kann nicht sprechen und leider nutzt er seine Kommunikationshilfe noch viel zu wenig. Jetzt sollen alle Modelling machen. Lennart, die neugierige, freche Handpuppe, die so gerne übers Pupsen spricht, hat immer wieder auch ernste Anliegen. Die in Comic-Form geschriebenen Bücher erklären auf ganz einfache Weise schwierige Themen aus dem Bereich der Unterstützten Kommunikation. Produktdetails: Ringbuch 18 Seiten im DIN A5-Format
Unser zweites Buch aus der Reihe: Die UK-Ideenkiste. Die Buchreihe „Die UK-Ideenkiste” widmet sich Themen der Unterstützten Kommunikation (UK) mit wichtigen Hintergrundinformationen und jeder Menge Praxistipps – leicht und verständlich in Buchform gepackt.Wer nicht oder nur eingeschränkt kommunizieren kann, dem bleibt oft nur die Möglichkeit, sich über Verhalten auszudrücken. Viele Menschen mit Kommunikationseinschränkungen zeigen herausfordernde Verhaltensweisen: sie schlagen sich oder andere, schreien oder lautieren, verweigern sich oder laufen weg. Das Buch sucht zunächst nach Erklärungen und geht den Funktionen des Verhaltens auf den Grund. Erst wenn wir verstanden haben, welche Funktion ein Verhalten hat, können Alternativen zu herausforderndem Verhalten entwickelt werden. Eine grosse Rolle spielt dabei die Berücksichtigung des Erregungszustandes. Das Praxisbuch will den Bezugspersonen helfen, durch langfristige Veränderungen echte Alternativen für die Person mit herausforderndem Verhalten zu finden. Es geht darum, Auslöser zu minimieren und die Kommunikationsmöglichkeiten zu erweitern, aber auch darum, in Krisen gut zu reagieren. Das Begleitposter hilft dabei, den Überblick zu behalten.Produktdetails:Autoren: Claudio Castaneda, Nina Fröhlich, Monika WaigandBuch mit kartoniertem EinbandBegleitposter ist im Buch enthaltenISBN 978-3-947464-01-2
Unterstützte Kommunikation – Was ist das? Wenn Menschen sich lautsprachlich nicht oder nur eingeschränkt ausdrücken können, brauchen sie eine andere Form zur Kommunikation. Welche Möglichkeiten gibt es unterstützt zu kommunizieren? Wo findet man Beratung und wer bezahlt ein Hilfsmittel? Wie fängt man an und welche Wörter sind wichtig? Es gibt viele Bücher über Unterstützte Kommunikation. Viele schildern sehr anschaulich einzelne Bereiche oder geben einen Überblick über den Stand der Forschung. Immer wieder wurden wir in Beratungen und Fortbildungen gefragt, welches Buch man als Einstieg in das Thema Unterstützte Kommunikation lesen kann. Das hat uns dazu bewogen, dieses Buch zu schreiben. Es richtet sich an alle, die noch wenig Erfahrung mit Unterstützter Kommunikation haben und sich einen Überblick über dieses komplexe Thema verschaffen wollen. Eltern, die plötzlich damit konfrontiert sind, dass ihr Kind vielleicht nicht sprechen lernen wird, oder Erzieherinnen, die zum ersten Mal ein nicht-sprechendes Kind in der Gruppe haben. Es geht in diesem Buch aber nicht nur um Kinder, daher richtet sich das Buch genauso an Mitarbeiter*Innen in Einrichtungen für erwachsene Menschen.
Sunita, eine Erstklässlerin, besucht in Luzern das multikulturelle St. Karli-Schulhaus. Eine wahre Geschichte über ein Mädchen aus einer fremden Kultur. Eines Tages kommt Sunita scheu mit «Henna-Händen» in die Schule. Die Geschichte beschreibt, wie die Lehrerin ihr hilft auf ihre kulturellen Besonderheiten stolz zu sein. Nach „Robi und der Fisch“ ist „Henna Hände“ das zweite Buch in der Reihe integrationsfördernder Bilderbücher, illustriert mit farbigen Bildern, erzählt in vielen Sprachen und in Symbolschrift. Ein Buch für Neugierige, für Sprachenliebhaber, für Mehrsprachige, für Fremdsprachige, für Sprachlose, für Junge und Ältere, für Schülerinnen und Schüler, für Lehrerinnen und Lehrer, für Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, für Logopädinnen und Logopäden. Kurz: Ein Buch für alle!
Auf unbeschwerte Art und im Gewand einer lustigen Geschichte wird der Alltag eines Kindes mit schwersten körperlichen Einschränkungen gezeigt. Ohne erhobenen Zeigefinger, sondern in positiven Formulierungen, macht die Broschüre darauf aufmerksam, dass auch das Leben eines solchen Kindes lebenswert ist und es als Person wahrgenommen werden möchte. Die Geschichte zeigt, wie Inklusion funktioniert und dass Neugier und gewisse Reaktionen normal und in Ordnung sind. Ben durchläuft einen Prozess von Neugierde, Bestürzung, Unsicherheit, Verarbeitung bis hin zur Überwindung seiner Berührungsängste und dem aktiven Zugehen auf Marie. Der Text ist einfach gehalten und überfordert nicht mit zu vielen technischen Details. Vielmehr wird ein Gefühl vermittelt, wie es Marie geht und wie die Welt aus ihrer Perspektive aussieht, was auch schon Kinder ab 4 Jahren begreifen. Und natürlich ist das Buch auch sehr gut für betroffene Kinder und deren Familien, etwa auch Geschwisterkinder, geeignet. Generell deckt sich Maries Lebenswelt aber mit der aller Kinder, nur bewegt sie sich anders darin. Produktedetails: Idee/Text/Illustration: Nele Junghanns Genre: Bilderbuch/ Vorlesebuch/ Erstlesebuch Zielgruppe: Kinder mit und ohne Behinderung ab 4 Jahren Umfang: 56 Seiten, 40 farbige Illustrationen ca. DIN A5 ( exakt: 17 x 24 cm) hochwertige, stabile Broschüre ISBN 978-3-00-069437-0
Schon seit Wochen freuen sich Luke und Lena auf ihren Ausflug in den Freizeitpark. Luke ist besonders gespannt auf das Riesenrad. Seine Zwillingsschwester Lena ist natürlich immer an seiner Seite. Dass Luke eine Behinderung hat, spielt für die Geschwister keine Rolle. Luke kann zwar nicht allein laufen und braucht zum Sprechen seinen Talker, aber wilde Karussells mag er genauso gern wie Lena. Das verspricht doch für die beiden ein richtig aufregender Tag zu werden. Produktedetails: Autorin/Entwicklerin: Linda Sprenger Illustration: Nele Junghanns Hardcover 25 x 20 cm 48 farbige Innenseiten ISBN 978-3-9824437-7-5 Das Kinderbuch LUKE und LENA ist Preisträger und prämiertes Buch des KIMI-Siegels in der Kategorie Beeinträchtigung. https://kimi-siegel.de/beeintraechtigung/
Das Buch versteht sich als „Rohling“. Es muss individuell angepasst werden, denn: Jede Person hat unterschiedliche Gründe, warum es ihr oder ihm gut oder schlecht geht. Für diese individuellen Gründe gibt es neben den schon gefüllten auch noch freie Felder. Diese können auf Etikettbögen oder Papier gedruckt und dann ins Buch geklebt werden. Die passende Leervorlage findet ihr unter Downloads.
Das Begleitheft aus der Beratungstasche zu Herausforderndem Verhalten ist jetzt aufgrund der grossen Nachfrage auch einzeln erhältlich. Auf gerade einmal 20 Seiten ist in diesem Heft übersichtlich zusammengefasst , welche visuelle Hilfe wann zum Einsatz kommt. Denn: Mit visuellen Hilfen können wir Verstehen unterstützen! Aber welche Hilfe sollte bei welchen Problemen zum Einsatz kommen? Nur wenn wir die Hilfen gezielt und an der richtigen Stelle einsetzen, können sie wirklich und nachhaltig unterstützen. Wir stellen uns deshalb die Fragen: Was ist das Problem? Was braucht die Person? Was können wir tun? (Mit Art von visueller Hilfe können wir unterstützen?) Die Grafik auf den ersten zwei Seiten hilft uns, die Übersicht zu behalten. Ein kleines Heftchen mit unglaublicher Aussagekraft!
Unser viertes Buch aus der Reihe: Die UK-Ideenkiste. So wie das Spiel der Weg des Kindes zur Erkenntnis der Welt ist, so sind Interaktions-spiele ein wesentlicher Baustein für die kindliche Kommunikationsentwicklung. In diesen meist spontanen und beiläufigen Situationen können Kinder viele grundlegende Erfahrungen sammeln, die sie für den Erwerb ihrer kommunikativen Fähigkeiten brauchen. Auch in der unterstützten Kommunikation können Interaktionsspiele für die Kommunikationsförderung von unschätzbarem Wert sein. Denn Interaktionsspiele sind unabhängig von der Art, mit der wir kommunizieren (Lautsprache, Gebärden, jegliche Art von Kommunikationshilfen) und sie können, entgegen vieler anderer Angebote, auf allen Entwicklungsstufen zum Einsatz kommen. So anforderungs-arm Interaktionsspiele jedoch auch erscheinen mögen, für den zielführenden Einsatz brauchen wir Wissen. Wissen um den Entwicklungsstand unserer Personen mit UK-Bedarf, Wissen, welche Fähigkeiten auf der nächsten Entwicklungsstufe erworben werden und welche Angebote es für deren von unserer Seite dafür braucht. Dieses interaktive Buch steckt voller Ideen, wie Kommunikationsförderung mit Spass und so natürlich wie möglich gelingen kann. Die Buchreihe „Die UK-Ideenkiste” widmet sich Themen der Unterstützten Kommunikation (UK) mit wichtigen Hintergrundinformationen und jeder Menge Praxistipps – leicht und verständlich in Buchform gepackt.
Welche Lehrinhalte können zur Erweiterung von Kompetenzen im Rahmen von Unterstützter Kommunikation beitragen? Wie lässt sich sonderpädagogische Ausbildung verändern und verbessern? Diesen Fragen geht Angelika Rothmayrs Buch nach. Die Autorin verbindet dabei eigene praktische Erfahrungen mit neuesten Erkenntnissen der Forschung. Die „Sprachlosigkeit“ von Menschen mit umfassender Behinderung und ihre Abhängigkeit von den jeweiligen Pädagoginnen und Pädagogen sind oft lebensbestimmend. Das Erforschen eines Kompetenzprofils ist deshalb von praktischer Bedeutung für die Ausbildungscurricula unterschiedlicher Berufsgruppen im heil- und sonderpädagogischen Arbeitsfeld. Die Vermittlung und der Einsatz Unterstützter Kommunikation dürfen nicht davon abhängen, dass ein “behindert” genannter Mensch das Glück hat, auf eine besonders einfühlsame Bezugsperson zu treffen. Unterstützte Kommunikation muss lehrbar und erlernbar sein. Angelika Rothmayrs umfassendes Buch zeigt, welche Inhalte dieser Lehr- und Lernprozess hat, durch welche Inhalte die bestehende Lehre erweitert werden muss und wie eine Umsetzung aussehen kann. „Angelika Rothmayr hat auf der Basis ihrer kommunikativen Arbeit rechte für schwerstbehinderte Menschen formuliert, gewissermassen eine Charta der grundlegenden Kommunikation. Dies hat mich sehr beeindruckt, nicht nur weil sie einige Gedanken von mir dabei weiterentwickelt hat, sondern weil hier ein Schlüssel für ein ethisches Verhältnis gefunden scheint, über das wir als Pädagogen, Therapeuten, Pflegende und Angehörige noch nachzudenken haben.“
Die digitalen Grundlagenartikel führen die Leser in die theoretischen Fragen der Unterstützten Kommunikation (UK), in Definitionen und Modelle sowie in deren Möglichkeiten und Grenzen ein. Gleichzeitig vermittelt das Handbuch Einblicke in die praktische Anwendung von Hilfsmitteln, in unterschiedliche Beratungssituationen, in vorschulische Förderung, den Schulunterricht, diverse Therapieformen, die Arbeitswelt sowie den Wohn- und Familienalltag der unterstützt Kommunizierenden. Darüber hinaus werden Curricula und Methoden der Aus- und Weiterbildung, Grundfragen der Kostenübernahme sowie die fachliche Arbeit von Vereinen und Verbänden vorgestellt.Themen des Handbuches:Grundlagen Unterstützter KommunikationKörpereigene Kommunikation und GebärdenNicht-elektronische KommunikationshilfenElektronische KommunikationshilfenAnsteuerungshilfen und UmweltsteuerungFacilitated CommunicationUK in vorschulischer FörderungUK in der SchuleUK im BerufUK im Alltag, Gemeinde und GesellschaftUK in der TherapieUK BeratungAus- und Weiterbildung in UKUK DiagnostikUK in der ForschungRechtsfragen und KostenübernahmeVereine, Verbände, ArbeitskreiseKommunikationshilfenLiteratur, Medien, WebsitesAdressenLexikon der Fachbegriffeu.v.m.Das Handbuch eignet sich ideal für Schulen, Kindergärten, Werkstätten und Wohnheime, Beratungsstellen und Therapiepraxen, für Fach- und Elternverbände, für unterstützt Kommunizierende und ihre Familien sowie alle, die sich für die Forschung und Praxis der UK interessieren.Das Handbuch ist als Loseblattwerk konzipiert. Dadurch können aktuelle Entwicklungen, neue Forschungsergebnisse, Praxiserfahrungen, Ideen, Fachliteratur, Adressen, E-Mail-Kontakte, gesetzliche Regelungen und Webseiten jederzeit ergänzt werden, ohne dass das Hauptwerk an Gültigkeit verliert. Jeder Benutzer kann zudem eigene Unterlagen und wichtige Adressen in die jeweiligen Kapitel einfügen und das HdUK so zu einem individuellen Arbeits-Handbuch machen.Produktdetails:Autoren: verschiedenegrossformatiger Ordner (2 Bände)ca. 950 SeitenISBN 978-3-86059-7
Ob mit den Händen, dem Mund oder mit elektronischer Kommunikationshilfe: Henri, Eric, Hanna und Lili können alles sagen … und tun es auch. Gewitzt, mutig und frech besteht diese „Bande“ besonderer Art ihre Alltagsabenteuer. Wie kann man sich fürs Kino verabreden, beim Fussball mitreden, Kekse und Eis besorgen, Spielen und Spass haben, ohne sich über Lautsprache verständlich zu machen?„Henri und seine Freunde“ vermitteln „ganz nebenbei“, eine ganze Menge über Unterstützte Kommunikation und den Einsatz individueller Kommunikationshilfen. Die UK-Comics laden dazu ein, Missgeschicke im Alltag von nicht oder kaum sprechenden Kindern nicht zu tragisch zu nehmen, ja sogar über sie zu lachen. Inspiriert durch ihren unterstützt kommunizierenden Sohn Henri, bietet die Autorin und Zeichnerin Kirsten Ehrhardt mit diesem Comic eine amüsante und interessante Heranführung an die UK. Mit einem „Kleinem UK-Lexikon“ zur Erläuterung der Fachbegriffe. Produktdetails: Sprache: deutsch Autorin: Kirsten Erhardt kartonierter Einband 48 Seiten
„Basale Aktionsgeschichten“ sind ideal für die Förderung von Menschen mit schweren Behinderungen. Lustige und spannende Geschichten werden mit allen Sinnen erlebbar gemacht. Sie fördern die Wahrnehmung und vermitteln gleichzeitig Bildungsinhalte. Kommunikationskompetenz und viele Fertigkeiten werden geübt und gefestigt. In diesem Buch nehmen uns zwölf praxiserprobte „Basale Aktionsgeschichten“ aus dem Jahreskreis mit auf Erlebnisreise. So entdecken wir z. B. mit Mia im Frühling die Blumen, schwitzen im Sommer mit Lotta im Freibad, gruseln uns im Herbst mit Jack vor Fledermäusen und sausen im Winter mit Tim auf dem Schlitten ins Tal. Anschaulich wird beschrieben, wie die „Basalen Aktionsgeschichten“ für Kinder und Jugendliche zum (Bildungs-)Erlebnis werden. Zunächst wird erläutert, welche Inhalte in der jeweiligen Geschichte stecken: z. B. „Farben und Formen“, „Wetterphänomene“ oder „Mein Körper“. Detailliert wird dann die Vorbereitung der Aktionen dargestellt: Mit welchen Materialien wird die Geschichte sinnlich erlebbar gemacht? Brauche ich einen Ventilator für den „Wind“? Eine duftende Blume? Welcher Satz soll auf die „Sprechende Taste“ aufgenommen werden? Und dann wird vorgelesen und erlebt: Übersichtlich ist in jeder Geschichte dargestellt, zu welchem Zeitpunkt welche Aktion ausgeführt wird. Weiterführende Ideen geben Anregungen, wie die „Basalen Aktionsgeschichten“ ausgebaut und z. B. für den Einsatz im gemeinsamen Unterricht variiert werden können. Entspannungsübungen, Gartenarbeit, englische Vokabeln, Rechenaufgaben und vieles mehr kann ergänzt werden. Bei der Umsetzung „Basaler Aktionsgeschichten“ in der Praxis sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Die beliebten Aktionsgeschichten aus dem ersten Buch sind flügge geworden. Vierzehn spannende und interessante Geschichten laden ältere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ein zu einer Reise um die Welt. Ob beim afrikanischen Festmenü, beim historischen Wettlauf zum Südpol oder beim mythischen Elfenvolk in Island – es gibt viel zu erleben, zu erfahren und zu lernen. Doch wie kommt das Meeresrauschen in die Handtrommel? Wie riecht der Urwald? Welches Kernvokabular wird mit der „sprechenden Taste“ in der australischen Glühwürmchenhöhle geübt? Und was hat eigentlich Harzer Käse mit dem Almabtrieb zu tun? Die Antworten bieten klar strukturierte Erlebnisgeschichten, in denen Bildungsinhalte mit wahrnehmungsorientierten Aktionsangeboten und Möglichkeiten zur Unterstützten Kommunikation kombiniert werden. Neu ist eine zusätzliche Beziehungsebene, die mit älteren Akteuren optional erarbeitet werden kann. Jede Geschichte wird in bewährter „Rezeptstruktur“ präsentiert: auf einen kurzen didaktischen Kommentar mit Inhalts-, Lernziel- und Kernvokabularangabe folgen die Materialübersicht, die Checkliste zur Vorbereitung sowie eine Adaption als elektronikfreie Variante. Eine Ideenkiste am Anschluss jeder Geschichte liefert weiterführende Anregungen und Aktionen, von der Sensorikkiste mit „Weingummi-Wattwürmern in Schokopudding-Schlick“ bis zum „Hundeschlittenrennen“ mit Rollbrett.
Das Material „Diagnostik und Kommunikationsförderung" (DiaKomm) ist ein umfassendes Instrument zur Einschätzung und Förderung kommunikativer Fähigkeiten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Es richtet sich an Menschen auf frühen Entwicklungsstufen, deren Lautsprachentwicklung und Kommunikationsfähigkeit eingeschränkt ist.Ein übersichtlich gestaltetes, farbiges Kartenset führt Schritt für Schritt durch die Förderdiagnostik. Es enthält eine leicht verständliche Handlungsanleitung, beschreibt die eingesetzten Materialien sowie Erhebungs-, Auswertungs- und Dokumentationsbögen. Ergänzend dazu bietet das Set ausführliche Empfehlungen zu passenden Fördermassnahmen auf Basis der diagnostischen Ergebnisse.Ein Begleitheft vermittelt anschaulich die theoretischen Grundlagen und relevanten Hintergrundinformationen zu DiaKomm. Der Ablauf der Förderdiagnostik wird detailliert erklärt und anhand eines konkreten Fallbeispiels praxisnah veranschaulicht.DiaKomm kann von pädagogischen Fachpersonen, ErzieherInnen, heilpädagogischen Fachkräften sowie TherapeutInnen eingesetzt werden, unter anderem in der Frühförderung, in Kindertagesstätten, Schulen und Wohneinrichtungen.
Musikbasierte Kommunikation ermöglicht Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen Ausdruck und Kontakt auf der körperlich-emotionalen Ebene, vor allem aber die Überwindung von Isolation. Das von dem Musiktherapeuten Hansjörg Meyer entwickelte Konzept richtet sich an Mitarbeitende im Behindertenbereich aus Pädagogik, Theapie und Pflege mit und ohne musikalische Vorkenntnisse, aber auch an Angehörige von Betroffenen, die die musikalische Erreichbarkeit selbst schwerstbehinderter Menschen nutzen und mit ihnen nach neuen Wegen der Kontaktaufnahme und der Ermöglichung von emotionalem Ausdruck suchen möchten. In einer für Nicht-Musiker verständlichen Sprache erklärt der Autor die enge Verbindung von Körper, Gefühlen und Musik und beschreibt, wie diese zur Kommunikation über die musikalischen Elemente von Atmung, Stimme und Bewegungen genutzt werden kann. Neben einer Einführung in die grundlegenden Techniken erhält das Buch viele praktische Übungen und Hinweise für den Alltag. Begleitet werden die Ausführungen von eindrucksvollen Fotos von Marie Ebert, die die praktischen Übungen veranschaulichen, aber auch die Freude und Begeisterung der Betroffenen zeigen, wenn sie sich mitteilen und ihre bisher oft ungeahnten Fähigkeiten zum Ausdruck bringen können.
Der Lebensweg eines Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung (Ass) ist häufig geprägt von Schwierigkeiten, die für andere ungreifbar erscheinen. Angelehnt an ihr erstes Buch „Was ist mit Tom?“, das sich auf das Erstdiagnosealter von autistischen Kindern und die damit verbundene Lebenszeit der Kindheit richtet, geht die Musiktherapeutin Britta Seger in ihrem neuen Buch auf die Aspekte der Pubertät und des Erwachsenwerdens ein. Diesmal ist es die fiktive Figur Paul, die anschaulich durch viele Beispiele und Interviews einen personifizierten Einblick in die spezielle Denkweise der Autismus-Spektrum-Störung gewährt und das Zusammenspiel mit der Umwelt thematisiert. Dabei werden unter anderem Themen wie die Besonderheiten der Wahrnehmung, das Erleben in der Altersgruppe und der Umgang mit den vielfältigen Anforderungen in der Schule besprochen. In diesem bunt illustrierten Buch wird ein erster Einblick in diese facettenreiche Störung gegeben und gezeigt, wie ein Miteinanderauskommen besser gestaltet werden kann. Daher soll bei Lehrern, Eltern und Gleichaltrigen ein Verständnis für Jugendliche mit Ass geweckt und Zukunftsperspektiven entwickelt werden, so dass alle Beteiligten profitieren. Britta Seger absolvierte eine Ausbildung zur Erzieherin und arbeitete in sozialen Einrichtungen mit verschiedensten Altersgruppen und Schwerpunkten. Nach einigen Berufsjahren folgte das Studium der Musiktherapie in den Niederlanden. Fasziniert von zwischenmenschlichen Interaktionsprozessen, spezialisierte sie sich im Laufe ihrer beruflichen Tätigkeit auf Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung. Seit einigen Jahren betreibt sie im Kreis Viersen einen ambulanten musiktherapeutischen Dienst.
Die Fachliteratur zur Eingliederung von Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung befasst sich bislang vor allem mit Menschen, die Chancen haben, auf dem ersten Arbeitsmarkt zu bestehen. Aber auch Menschen mit Ass und hohem Assistenzbedarf, die auf die Unterstützung von Einrichtungen der Behindertenhilfe angewiesen sind, haben ein grosses Interesse daran, am Arbeitsleben teilzuhaben.Das vorliegende Buch stellt ein Projekt vor, das für diesen Personenkreis geschaffen wurde: die "Werkstatt für Menschen mit Autismus" in der Stiftung Attl. Begleitet durch das Forschungsprojekt AUTWERK konnten die Erfahrungen und Erkenntnisse dieser modellhaften Werkstatt dokumentiert und ausgewertet werden. Im Fokus der Forschung stehen dabei der Aspekt der Handlungskompetenz der Beschäftigten und deren individuelle Unterstützung. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Menschen mit Ass und hohem Assistenzbedarf sind bereit und befähigt, am Arbeitsleben teilzunehmen. Voraussetzungen dafür sind angemessene Rahmenbedingungen und spezifische Methoden der Unterstützung. Dieser Forschungsbericht zeigt, wie Menschen mit Ass und hohem Unterstützungsbedarf an Arbeitsprozesse herangeführt werden können und wie sie durch ihre Tätigkeit Wertschätzung und Selbstbestätigung erfahren. Er schildert die adäquaten Bedingungen für eine Teilhabe am Arbeitsleben und beleuchtet methodische Aspekte. Die Erkenntnisse dieses Buches können wertvolle Anregungen geben. Sie machen Mut und zeigen, dass Menschen mit Ass und hohem Assistenzbedarf Chancen zur Teilhabe am Arbeitsleben haben. Sie eröffnen so auch die Möglichkeit, weitere Schritte zu inklusiven Angeboten im Bereich der Arbeit zu gehen.Produktdetails:128 Smit zahlreichen Abbildungen und Tabellenkartoniert
Die kindgerechten Geschichten und Bilder bieten rund um Tom konkrete Beispiele, mit denen in Gruppen und Klassen gearbeitet werden kann. Sie befassen sich mit der Lebenswelt eines autistischen Kindes, seinen Bedürfnissen und den daraus entstehenden Problemen und nimmt den Lesern so die Berührungsängste. Kostenloses Download-Material für den Unterricht finden Sie auf dieser Seite unter "Verfügbare Downlads".
Die Umsetzung von Unterstützter Kommunikation (UK) im Kinder- und Jungendbereich ist wichtig und wertvoll. Dieser Bedarf wurde inzwischen erkannt und hat weitestgehend in die Praxis Einzug gehalten. Doch wie geht es weiter, wenn diese Menschen erwachsen geworden sind? Die Betreuungskapazitäten nehmen rapide ab, in den Lebenswelten beeinträchtigter Personen spielt UK plötzlich kaum mehr eine Rolle. Dabei ist der „erwachsene“ Lebensabschnitt deutlich länger als Kindheit und Jugend. Vor allem Heilerziehungspfleger und alle, die mit erwachsenen unterstützt kommunizierenden Menschen arbeiten, erhalten mit diesem Buch informative Einblicke in die UK und hilfreiche Anregungen für die Praxis. Die Vorstellung wichtiger Grundpfeiler und Möglichkeiten zur Implementierung der UK in den Einrichtungen machen Mut zu einer flächendeckenden Umsetzung. Produktdetails: ca. 180 Seiten kartoniert zahlreiche farbige Abbildungen
Das Gebärdenliederbuch versammelt eine Vielzahl fröhlicher Kinderlieder zum gemeinsamen Singen nichtsprechender und sprechender Menschen. Erstmals sind – neben Noten und Text – auch die Gebärden (Deutsche Gebärdensprache) in eindrucksvollen Fotos wiedergegeben. Mit “Ich spreche mit den Händen, ja das könnt’ ihr seh’n” oder altbekannten Kinderliedern wie “Häschen in der Grube” bis zum traditionellen “O‘ Tannenbaum” lädt das Buch zum gemeinsamen Musizieren ein. Die Lieder begleiten durch den Tages- und Jahreslauf oder ermuntern zur erlebnisreichen Bärenjagd. Neben Melodie samt Gitarrengriffen und Text finden sich sowohl die Gebärden und Makaton als auch Gebärden nach „Schau doch meine Hände an“, so dass zwei Bücher in einem Band vorliegen. Beigefügt ist dem Band ein Begleitheft mit methodisch-didaktischen Hinweisen zur Benutzung der Gebärdensprache und dieses Liederbuches. Das Buch animiert, einfach mitzusingen und mitzumachen und einzustimmen in das Singen mit allen Sinnen. 84 Seiten, Grossformat (210 x 250 mm), spiralgebunden mit Ausklapptafeln und Begleitheft (20 Seiten) mit Illustrationen von Annette Kitzinger.
Dieses Buch bietet eine Vielzahl an Ideen und Impulse für Wahrnehmungsangebote im frühkindlichen und basalen Bereich. Doch das Besondere an den hier vorgestellten Angeboten ist, dass sie sich zusätzlich auf einen fachlichen Kontext beziehen und eine herausfordernde Lernsituation bereitstellen - für (fast) alle Unterrichtsfächer und viele Fördersituationen. Jedes Sensorikangebot wird durch einen Lerninhalt in Form von Aufgabenkarten, Arbeitsblättern oder Spielideen ergänzt. Somit kann man einer leistungsheterogenen Gruppe ein breites Spannungsfeld zwischen kognitiv-anspruchsvoll und basal-erlebbaren Aktionen bieten. Linsenwanne und Kastanienbad sind bekannte und bewährte Klassiker der Wahrnehmungsförderung. Als bunte „sensory play“-Materialien erleben sie gerade eine kleine Renaissance. In diesem Buch wird beschrieben, welche Möglichkeiten und Organisationsformen sich für den Einsatz von solchen Sensorikmaterialien anbieten. Ausserdem werden zahlreiche Füllmaterialien für Sensorikwannen, Sensorikflaschen und Ähnlichem aufgezeigt, die mit wenig Aufwand vorbereitet werden können. Auch viele Rezepte zur eigenen Herstellung von Wahrnehmungsmaterialien sind zu finden, die für gemeinsame Spiel- und Lernaktionen genutzt werden können. Diese lassen sich aus wenigen Zutaten aus dem Supermarkt einfach herstellen und vor allem sind sie kostengünstig, nachhaltig und umweltfreundlich. Produktedetails: 144 Seiten Kartonierter Einband Sprach: deutsch